Hessen
Nirgends häufig, liegen von dieser
ausbreitungsstarken Kleinlibelle Nachweise aus den meisten Landesteilen vor:
von den Tieflagen am Rhein bis zum Roten Moor in der Rhön (dort allerdings nur
Einzelfunde). Insgesamt deutet sich eine Präferenz für wärmere, tiefere
Regionen an (Schwerpunkt Wetterau und östliches Rhein-Main-Tiefland). Wetteraukreis
2006 - 2011 Diese wärmeliebende Art wurde an
21 Fundorten registriert siehe Verbreitungskarte Wetteraukreis
oben rechts). 2002 wurde sie in einem Gutachten,
das vom Naturschutzfond Wetterau in Auftrag gegeben
wurde, erwähnt. M. Gall registrierte mehrere Exemplare
(wahrscheinlich bodenständig) bei Staden. Im Jahr 2000 hielt sich
über mehrere Tage ein Individuum an einem Gartenteich in der
Nähe des Bingenheimer Rieds auf (H.-J. Roland). U. Rau
fand die Art am 2.8.1963 am Spießweiher bei Gedern.
Weitere
Daten liegen nicht vor. 
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