Libellen der Wetterau
 

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Aktuelle Bilder aus der Wetterau

Informationen zum Teufelsee im NSG Teufel- und Pfaffensee

 

 

19.10.2018: So sehen die beiden Lehmwände, die im Herbst 2015 gebaggert wurden, nach 3 Jahren aus. Die Ergebnisse von Erfolgskontrollen für diese Maßnahme wurden nicht veröffentlich.

Herbst 2015:

19.10.2018
 

Herbst 2015:

 

27.1.2017: Während der Pfaffensee ganz zugefroren ist, halten die Wasservögel und Wacholderdrosseln 3 Bereiche offen.



 


Auf beiden Seiten dieser gemähten Fläche liegen NSG-Flächen. Ein Mähen zur Brut- und Setzzeit ist völlig überflüssig.
 


Eine10.1.2016 Bläßgänse mischen sich unter die heimischen Graugänse.
 

8.1.2016:
Bereits wenige Wochen nach dem Bau der Steilwände kam es zu ersten Abbrüchen. Ganz offensichtlich kannten die Planer die zuständige Behörde die Gegebenheiten vor Ort nicht. Auch die Lagerung des Aushubs direkt über der Steilwand scheint wenig sinnvoll.

2015
Im Herbst 2015 wurden an der Ostseite des Teufelsees Steilwände geschaffen und mit künstlich gebohrten Löchern versehen. Die Wände bestehen aus sehr festem Lehm. Eine der Wände liegt unter der geplanten Wasserlinie. Da der See aber in den letzten Jahren nur wenig gestiegen ist, wird es noch Jahre dauern, bis die Linie erreicht ist. Es wird spannend zu beobachten, wie die Kosten-Nutzen-Analyse aussehen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Übersichtsbild November 2015

 

21.2.2009
 

Juni 2016: Erneut veranlasst die für das Gebiet zuständige Behörde Mäharbeiten innerhalb der NSG-Grenzen während der Brut- und Setzzeit. Links des Wegs ist die eine Behörde zuständig. Recht des Wegs werden Ausgleichsflächen, für die die Gemeinde und eine andere Behörde zuständig sind, während der Brut und Setzzeit nicht angerührt. Während die Jägerschaft und die UNB vorbildlich Rebhuhnschutz betreiben, wird dieser von der anderen Behörde, nicht beachtet.


 

 

 

 

 

22.1.2016: Zeitweise halten sich über 400 Krickenten und andere Wasservögel auf dem See auf.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2015
Desweiteren wurden zwei Weidenwäldchen gerodet und das Astmaterial im See versenkt. Leider wurde vom Auftraggeber, einer Behörde, auf seltene Pflanzen, die am Rand und in dem einen Wäldchen wuchsen, dabei keine Rücksicht genommen.Welches Ziel mit der Aktion verfolgt wird, wurde den vielen Beobachtern am Teufelsee bisher nicht mitgeteilt. Dabei könnte man ohne großen Aufwand ein paar Informationen über die Maßnahmen am Beobachtungsstand anbringen.

 

 

 

 

 

 So sah es im November 2014 aus.

Am 5.11.2003 war der Wasserstand noch erheblich niedriger.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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